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Diese Seite beinhaltet nützliche Informationen für den Vertrieb. Die Tabelle unten listet wichtige Dokumente, die restliche Seite beschäftigt sich mit dem Abfangen von Datenströmen für eine kostenlose Machbarkeitsstudie:
| Produktübersicht
im Web |
Der Link zu der Hauptseite, welche die wichtigsten Funktionen von
ELP übersichtlich gruppiert für die Entscheidungsträger darstellt. |
| Vertrieblicher Fragebogen | in Deutsch und Englisch mit den üblichen ELP Spezifikationsfragen
zur Dokumentation des Kundenwunsches. Bitte füllen Sie den Fragebogen gemeinsam mit ihren Kunden aus und senden ihn an uns. Sie erhalten dann von uns innerhalb kürzester Zeit Preis- und Implementierungsinformationen. |
| ELP Funktionsübersicht (2 Seiten) | Dieser zweiseitige Flyer zeigt anschaulich mit kleinen
Piktogrammen die wichtigsten Funktionen von ELP, welche zusätzlich
noch auf der Rückseite kurz skizziert sind. |
| Serverumzug / Neuinstallation |
Antragsformular für den Umzug einer Serverinstallation von ELP auf eine neues System. Existiert für die Installation ein Supportvertrag, so ist die Neuausstellung einer Lizenz kostenlos. An sonsten könnte u.U. auch ein Update notwendig werden. |
| Englisches Datenblatt | Ausführliche druckbare Beschreibung der Funktionen der einzelnen ELP Module. Siehe auch hier. |
| Deutsches Datenblatt | Ausführliche druckbare Beschreibung der Funktionen der einzelnen ELP Module. Siehe auch hier. |
| Vollversion (Shareware), Download | Das Downloadcenter viele Zugriffe auf die komplette
ELP-Dokumentation, einschließlich der Möglichkeit die Software als
Vollversion zu laden. Auf Wunsch können Sie auch im Anmeldeformular
eine etwa 14 tägige Testlizenz beantragen. |
Um herauszufinden ob ELP, bzw. auch eine andere Lösung, die
Druckanforderungen des Kunden erfüllt, ist es sehr hilfreich einen
entsprechenden Datenstrom als Referenz zu haben, um z. B. zu prüfen, ob
die Anwendung auch die richtige Barcodesequenzen verwendet. Sicherlich ist
die Zuverfügungstellung eines Datenstromes auch für Konfiguration von
Emulationen, Ansteuerung der Formular- bzw. Druckersteuerung usw. sehr
hilfreich.
Hier nachfolgend finden Sie einige Möglichkeiten für das abfangen von Datenströmen:
Wie fange ich Datenströme mit und ohne ELP ab, Übersicht:
A. Mittels einem auf MS Windows basierenden PC/Server unter Verwendung
von Windows Bordmitteln, bzw. stethos ELP (Enhanced Laser Printing)
Software. Letzteres beinhaltet für diesen Zweck teilweise Freeware.
B. Mittels dem stethos AP-ELP externen Druckserver
C. Mittels anderen Betriebssystemen
A. Wie man mit einem Microsoft Windows Betriebssystem
Datenströme abfangen kann
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie bzw. auch manchmal zur Fehleranalyse oder zur Implementation ist es notwendig Datenströme zur Verfügung zu stellen. Nachfolgend finden Sie Schritt für Schritt diverse Möglichkeiten beschrieben, wie dies unter dem Betriebssystem Windows von Microsoft möglich ist:
Der Druckjobs passiert bereits die Microsoft Windows Warteschlange
Ein Host versendet die Datenströme mit dem Standard lpr Protokoll.
Ein Host versendet die Datenströme mit dem Standard TCP/IP Protokoll. Druck von SAP
1. Der Druckjobs passiert bereits die Microsoft Windows Warteschlange
Wichtig: erfolgt der Druck von einer Windows Anwendung über eine Windows Warteschlange, verstehen sich bitte sicher das in der Warteschlange ein PCL 5 Treiber konfiguriert ist. Ist die Warteschlange bereits vorhanden, so ist der Treiber im Register "Erweitert / Enhanced" (siehe unten) umstelltbar.
- Der einfachste Weg, ohne dass ELP zu installieren ist, stellen Sie einfach den Port der Warteschlange auf "FILE" um. Windows fordert sie für jeden Datenstrom dann auf, einen Dateinamen einzugeben.
- Alternativ zur nächsten Option können Sie die Warteschlange auch einfach anhalten.
- Muss jedoch über die Warteschlange parallel weiterhin produktiv gedruckt werden, ist es meist sinnvoller, einfach die Datenströme im Spooler nach dem Druck nicht mehr zu löschen.
Öffnen Sie hierzu die Systemsteuerung - Drucker - öffnen Sie die Eigenschaften des Druckers mittels rechter Maustaste auf die Warteschlange und wählen das Register "Erweitert". Schalten Sie in der vorletzte Option ein: Druckaufträge nach dem Drucken nicht löschen.
Datei *.shd beinhaltet alle Informationen bezüglich des Auftrages, welche im wesentlichen im oberen rechten Fenster angezeigt werden. Benutzername, Status, Dokumentenname usw.
Datei *.spl ist der Druckjob. Hin und wieder können die Dateinamen des Druckjobs auch andere Endungen haben. In seltenen Fällen beinhaltet diese Datei nicht die eigentlichen Druckdaten, sondern die Windows Metadaten vor dem Spooler.
mit dem nachfolgenden Befehle können sie herausbekommen, ob es sich nicht nur um den richtigen sondern auch tatsächlich um einen reinen Datenstrom handelt:
lpr -S ###.###.###.### -P raw %windir%\system32\spool\printers\$$$.spl
###.###.###.### ist die IP Adresse des Druckers
$$$.spl der zu versendende Dateiname, hier 00003.spl.
Hinweise:
- Anstelle von "raw" können Sie oft auch einen der nachfolgenden Ports verwenden "lp", "prn" or "9100"
- Die Parameter -S und -P müssen in Großbuchstaben sein
- Ist der lpr Befehl nicht vorhanden, verwenden Sie doch bitte das kleine Hilfsprogramm TCPSend. tcpsend ###.###.###.### 9100 $$$.spl
Ist das Druckergebnis Schrott, so müssen sie leider doch die erste oben genannte Option verwenden.
Wurde ELP installiert, starten Sie bitte das PPAdmin Control Center und wählen das Konfigurations-Register. nun haben Sie zwei Optionen:
1. Speicherung des jeweils letzten Datenstromes: Benötigen Sie Hilfe? Hier gibt es Unterstützung!
2. Die Archivfunktion im Regelassistent speichert wahlweise alle eingehenden und/oder ausgehenden Datenström.2. Druckaufträge aus SAP, welches irgendwo gehostet wird, und Sie haben Zugriff auf einen guten SAP Administrator (Details hierzu finden Sie im Abschnitt 5 unten):
In diesem Falle erstellen Sie für die Windows Warteschlange einen Freigabenamen zum Beispiel: 9100. (siehe Anfang Kapitel 5)
dann bitten Sie Ihren Administrator von SAP einen neuen Drucker mit der Kopplungsart U aufzusetzen, der TCP/IP Adresse von Ihrem PC und als Name für die Warteschlange: 9100 zu verwenden
3. Die Druckaufträge kommen von einem Host welcher das lp / lpr Protokoll verwendet und die Datenströme zum Drucker zu senden
Alternativ für SAP können Sie hierfür auch die Kupplungsart L verwenden.
Bitte stellen Sie sicher das auf Ihrem PC der Windows Dienst: TCP/IP-Printserver installiert und ausgeführt ist. Ist der Dienst noch nicht installiert, öffnen sie bitte die Systemsteuerung - Software - Windows-Komponenten hinzufügen. Sie finden dann auf älteren Varianten von Windows den Unix Druckdienst bzw. neueren wie unten den LPD-Druckdienst und LPR-Anschlussmonitor:
oder
Nachdem sie die beiden Optionen eingeschaltet haben, installieren Sie durch OK die neuen Funktionen. .
oder
![]()
Sie können den neuen Dienst testen, indem Sie
1. ein DOS Eingabefenster via START - (Ausführen) cmd öffnen.
2. Prüfen Sie ob sich im aktuellen Verzeichnis irgendeine Datei befindet.
3. Halten die Zielwarteschlange temporär an
4. und verwenden Sie wiederum den LPR Befehl um diese beliebige Datei an die Warteschlange zusenden
lpr -S IPdesPCs -P FreigabenameDerWarteschlange Dateiname.erw
Beispiele:
a) lpr -S 192.168.0.234 -P 9100 "c:\windows\setuplog.txt"
Im nächsten Fenster ist beschrieben wie sie die IP Adresse Ihres PCs e. ermitteln.
b) anstelle der IP-Adresse können Sie auch einen Hostnamen oder die IP für den Local Host verwenden:
lpr -S 127.0.0.1 -P 9100 "c:\windows\setuplog.txt"
lpr -S "Server" -P 9100 "c:\windows\setuplog.txt"
löschen Sie diesen " Druck Job" aus der Warteschlange, und sitzenden Status zurück auf drucken. Die Datenströme an sich fangen Sie dann wie oben beschrieben ab.4. Die Datenströme kommen von einem Haussystem, wie UNIX oderr AS400 usw. Sie haben aber keine Möglichkeit den Administrator um Hilfe zu bitten.
Üblicherweise werden mittels einer dieser beiden Protokolle die Datenströme zum Druckerversand:
1. Über das eben besprochene LPR (LP) Protokoll auf den vorgegebenen Port 515. der Drucker versendet dann meist intern den Job weiter an einen internen Port, der Einfachheit halber üblicherweise an den Port 9100, oder
2. über das Standard TCP/IP Protokoll direkt auf dem Port 9100.
für beide Fälle müssen Sie den Drucker ausschalten und ihrem PC die IP-Adresse des Druckers verpassen: START -> Systemsteuerung -> Netzwerkverbindungen -> LAN Verbindungen -> Schaltfläche Eigenschaften -> "Internet Protokoll (TCP/IP)" vermutlich 4 markieren -> Schaltfläche Eigenschaften -> folgende IP-Adresse verwenden -> IP Adresse und Subnetzmaske eintragen.
Speichern Sie die neuen Einstellungen, öffnen wiederum ein DOS Eingabe Fenster: Start - (Run) - cmd und geben den Befehl "IPCONFIG | more" ein. Die IP-Adresse sollte nun diejenige des Druckers sein, hier 192.168.0.167.
Das Empfangen von Jobs via LPR-Protokoll:
Installieren Sie den TCP/IP (Unix) Druckdienst wie oben beschrieben. Erstellen Sie wie üblich einen Druckauftrag für den Drucker. Erscheint der Job nicht in Ihrer Warteschlange prüfen Sie bitte ob auf dem Hostsystem im Spooler eine Fehlermeldung vorhanden ist. Oft müssen Sie lediglich den Freigabenamen der Warteschlange auf einen der oben angegebenen Namen ändern, z.B. lpr od lp oder prn. (siehe Kapitel 5)
sollte der Datenstrom dann immer noch nicht in der Warteschlange erscheinen zu besteht die Möglichkeit, dass der versendende Spooler vor dem Datenstromversand eine Kommunikation mit dem Drucker aufbaut. für diesen Fall wäre die letzte Rettung der Einsatz eines so genannten Netzwerkssniffers wie z.B. Wireshark.
Das Empfangen von Jobs via Standard TCP/IP-Protokoll:
Bitte laden Sie von unserer Webseite welp.stethos.com über den Link Download unsere auf MS Windows basierende W-ELP Software und installieren diese. Direkt danach starten Sie das PPAdmin Control Center. Sie können Hinweisfenster einfach unbeantwortet schließen. Im Hauptprogramm wechseln Sie bitte auf das Register Get IP Jobs und geben den Wert 9100 in das erste Feld, sowie einen gültigen Pfad in das Archiv-Feld ein. Speichern Sie die Daten.
schließlich starten Sie die Portüberwachung. Für den ersten funktionalen Test können Sie das oben in Abs. 1 angesprochene Tool tcpsend verwenden. Als Zieladresse verwenden Sie den Localhost: tcpsend 127.0.0.1 9100 "Filename". Sollte die IP des Localhost 127.0.0.1 nicht funktionieren, so verwenden Sie bitte entweder den Namen "localhost" oder die oben ermittelte reale IP-Adresse des PCs.
Hinweis: Die ELP Get IP Job Routine ist ziemlich intelligent und somit in der Lage mit dem Hostystem zu kommunizieren. Anfragen nach Seitenzählern, Echobefehle usw. werden sinnvoll beantwortet. D.h. diese Routine verhält sich wie ein richtiger Drucker.4. Der Druck aus SAP
Öffnen Sie erneut in der Systemsteuerung die Drucker:
Öffnen Sie eine beliebige Warteschlange, welche mittels einem PCL 5 Treiber auf einen Laserdrucker druckt.
Danach öffnen Sie die Druckereigenschaften.
Öffnen Sie bitte das "Freigabe"-Register und geben einen Namen ohne Leerzeichen mit maximal acht Zeichen bzw. Ziffern ein
Here: test26Klicken Sie danach auf das Register "Erweitert": und setzen im Kapitel eins oben beschrieben die Option, daß gedruckte Jobs nicht zu löschen sind.
Überprüfen Sie wie oben im Kapitel vier beschrieben die IP-Adresse Ihres PCs.
Melden Sie sich in SAP an und rufen die Transaktion: SPAD auf. vorausgesetzt sie haben die Berechtigung, zeigt SAP nun den nachfolgenden Bildschirm an:
![]()
Wählen Sie die Schaltfläche: "Output devices" und klicken im nächsten Fenster auf das Icon "weißes Papier" um einen neuen Output Device (Drucker) hinzuzufügen.
Benennen Sie in der ersten Zeit ihrer neuen Drucker mit einem Voll- mit einem Kurznamen. Überprüfen Sie die Einstellung des verwendeten Device Types (Druckertreiber).
Dach nach wechseln sie bitte auf das Register Kopplungsart (Access Method) und verwenden die Übertragungsoption U: Berkeley protocol. Anschließend tragen Sie den Freigabenamen und die IP Adresse Ihres PCs ein. speichern Sie die Einstellungen.
um den neuen Drucker zu testen, wählen Sie im Menü Hilfsmittel die Option "For device types" und dort "Test data (SAPscript)"
Geben Sie den Namen für ein neues Textdokument ein, hier test01 und wählen die Schaltfläche Create.
Klicken Sie auf das Druckersymbol
Geben Sie den Namen des eben erzeugten Ausgabegerätes ein bzw. suchen Sie den Drucker über die Kurznamenliste. Final sollten die Einstellungen wie unten im linken Fenster angezeigt sein. klicken Sie nun auf die Schaltfläche Druck und
der SAP Druckjob sollte in Ihrer Windows Warteschlange ankommen. Zur Erinnerung, der Spooler löscht den Job nach dem Druck nicht.
Abschließende Bemerkungen:
1. Die spl Datei beinhaltet den gesuchten Datenstrom
2. In seltenen Fällen kann die Endung des Dateinamens auch nicht spl sein.
3. bleibt das Printers Verzeichnis leer, so prüfen Sie bitte in der Registry in welchem Pfad das Spool Verzeichnis zeigt.
B. abfangen von Datenströmen mittels der AP-ELP Box.
Administration der Druckserverbox:
Wechseln Sie die IP-Adresse des Druckers auf eine neue freie Adresse.
Rufen Sie die Webseiten der AP-ELP Box auf, und konfigurieren Sie diese auf auf die normale IP Adresse des Druckers.
Wechseln Sie die Zielausgabeadresse auf die eben neu vergebene IP-Adresse des Druckers.
Starten Sie die Box neu, um diese Einstellungen wirksam werden zu lassen.
Konfiguration der Box um Datenströme abzufangen
Melden Sie sich erneut am Webinterface der Box an.
Die Konfigurationsdatei "convert.ini" befindet sich im Menü "storage" im Verzeichnis "runs". Der Inhalt dieser Datei muss überschrieben werden. Starten Sie hierzu Notepad und kopieren die nächsten fünf Zeilen in das leere Dokument
[GLOBAL]
Macro_Download=ON
ELP_Max_Heap=2500000
ELP=ON
InArchiveDir=#ELP_FORMS_PATH#capturedDanach speichern Sie das Dokument unter dem Namen convert.ini und prüfen bitte im Dateimanager ob der Name auch wirklich klein geschrieben ist. Danach übertragen Sie diese Datei über das Webinterface in den runs Ordner der Box
Die Funktionsweise: Der ELP-Befehl InArchiveDir definiert den Speicherort als Verzeichnis und den Namen der einzelnen Dateien, welche automatisch als Kopie der eingehenden Datenströme abgelegt werden..
InArchiveDir=#ELP_FORMS_PATH#foldername;filename
Die ELP Variable #ELP_FORMS_PATH# zeigt automatisch auf das Verzeichnis "runs".
Sie können gerne auch weitere Unterverzeichnisse anlegen. Die eingehenden Datenströme werden durch ELP dann in diesen nach dem nachfolgende Schemata gespeichert:
runs/foldername/filename
runs/foldername/filename_1
runs/foldername/filename_2
runs/foldername/filename_3
[...]Das Standardformat für die Archivspeicherung ist also über die Variable #ELP_FORMS_PATH# das "runs" Verzeichnis.
Folgt in der Definition danach kein ; und damit auch kein Dateiname, beinhaltet zur Reihenfolgesortierung der durch ELP vergebene Dateiname einen Datum und Zeitstempel:
Den Speicherort in ein anderes Verzeichnis zu verlegen wird nicht empfohlen. Die Rückübertragung der Dateien über das FTP-Protokol ist dann leider nicht mehr möglich. Die Übertragung über das Webinterface wäre aber dennoch möglich
Hier noch ein Konfigurationsbeispiele mit Unterverzeichnis und als Dateinamen Datum und Uhrzeit in einem seriellen Format.
[GLOBAL]
Macro_Download=ON
ELP_Max_Heap=2500000
ELP=ON
InArchiveDir=#ELP_FORMS_PATH#captured;#DATESERIAL#
Möchten Sie stattdessen oder auch zusätzlich die von der Box gesendeten Datenströme speichern?
der Befehl hierfür ist im Prinzip analog dem Befehl zur Speicherung der eingehenden Datenströme. Fügen Sie in die Konfigurationsdatei convert.ini einfach die nachfolgende Zeile hinzu:
OutArchiveDir=#ELP_FORMS_PATH#;out_#DATESERIAL#.prn
Möchten sie beide Datenströme archivieren so empfiehlt sich doch die Verwendung von Unterverzeichnissen, Oder wie im folgenden Beispiel die Verwendung von Dateinamen welche diese Unterscheidung dann zulassen:
[GLOBAL]
Macro_Download=ON
ELP_Max_Heap=2500000
ELP=ON
InArchiveDir=#ELP_FORMS_PATH#;in_#DATESERIAL#.prn
OutArchiveDir=#ELP_FORMS_PATH#;out_#DATESERIAL#.prnRückübertragung der gespeicherten Dateien auf Ihrem PC
Die AP-ELP bietet hierfür zwei Möglichkeiten:
Wir empfehlen vorzugsweise die Verwendung des Webinterface der Box:
Hierzu klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Datei -> save as... / save target as...
Mittels der Verwendung des FTP-Protokolls: (funktioniert lediglich mit Dateien die im "runs" Verzeichnis abgelegt sind). Die FTP Verbindung zur Box wird wie folgt aufgebaut:
Benutzername: storage Kennwort: storage
Beispiel:
Geben Sie in die Adressleiste Ihres Browsers diesen Befehl ein: ftp:storage:storage@IPADDRESS
Natürlicher setzen Sie IPADDRESS durch die IP-Adresse des Druckers
Wechseln Sie in das "runs" Verzeichnis kopieren die Dateien auf Ihrem PC.
Hinweise:
- SNMP Anfrage an den Drucker verarbeitet die Box im Moment nicht.
- Wundern Sie sich bitte nicht, wenn die Box mehrere Dateien archiviert, obwohl sie lediglich nur einen Job versendet haben. Bestimmte Druckerbefehle erzeugen immer eine neue Druckdatei.
C. Mittels anderen Betriebssystemen
Die Funktionsweisen von Filtern in anderen Betriebssystemen sind leicht eiugeschränkt.
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