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Hardware-Vorraussetzungen für W-ELP?
W-ELP benötigt für jeden Druckjob die Rechenleistung um den Druckjob ca. 4 Mal zu kopieren. Wenn Sie hier den Datenstrom archivieren möchten wird noch die Leistung für ein zusätzliches Kopieren benötigt. Wenn Sie jedoch die MyPrintArchive-Funktion nutzen reduziert sich dieser Aufwand wieder um eine Kopierfunktion, da die Daten nicht wieder zurückgelesen werden müssen. Der Rechenaufwand beträgt also das 4-fache Kopieren des Druckdatenstroms in eine andere Datei.
Es wird also sehr wenig Rechenleistung benötigt. Doch es ist mögliche diese noch um 50 % zu reduzieren, also auf 2 Kopiervorgänge zu beschränken. Dann müssen jedoch die archivierten Dateien unter dem Benutzernamen oder einem anderen Namen, den ELP vom Printprozessor erhält, gespeichert werden.
Um die Dateien wieder zurückzulesen wird die Leistung zweier Kopiervorgänge plus ca. 0,2 Sekunden benötigt.
Falls der Server über relativ wenig Rechenleistung verfügt kann maximal passieren, dass der Benutzer anstatt einer Sekunde 2 oder Sekunden auf seinen Druckjob warten muss, doch wir denken, dass er meist mehr Zeit benötigt um bis zum Drucker zu gehen.
Aufgrund unserer Erfahrungen wissen wir, dass der Windows-Overhead der Druckerwarteschlangen-Verwaltung meist sehr viel mehr Rechenleistung beansprucht...
Unter Unix und anderen Betriebssystemen können Sie 2 bis 3 Kopiervorgänge abziehen falls Sie mit STDIN und STDOUT verknüpften Befehlen arbeiten.
Schlussfolgerung: Ein herkömmlicher Server reicht völlig aus.
Ich benötige zusätzliche Software-Module / Lizenzen.
Bitte füllen Sie dieses Formular aus: ELP Server/Lizenz-Änderung und senden es bitte an support@stethos.com.
Die Lösung ELP verfügt über sehr viele Funktionen. Diese sind zu sogenannten Modulen zusammengefasst. Das BAS-Modul wird für alle Lizenzen benötigt.
Jedes Modul muss für alle Lizenzen (^= Drucker/Druckerwarteschlangen) gekauft werden. Wenn es sich nicht um eine umfassende Installation (Firmenlizenz) handelt, können die Module nicht aufgeteilt werden, d.h. z.B. 5 Mal Barcodes (BAR) und 4 Mal Formularmanagement (FOR). In diesem Fall müssten 9 Lizenzen mit den Software-Modulen BAS, BAR und FOR bezogen werden.Die Module BAS, BAR, FOR, EMU, UNI, PLU, UNF und SND werden pro Ausgabegerät / Druckerwarteschlange lizensiert.
Die Module RAW-IN, PDF, TIF und/oder DS werden pro Server, bzw. pro Cluster-Node lizensiert (falls der Code nicht geteilt genutzt wird).
Die Anzahl der benötigten Lizenzen "Z" ergibt sich wie folgt:
X = Anzahl der Drucker (Ausgabegeräte), die über die ELP/W-ELP Software angesteuert werden.
Y = Anzahl der Druckerwarteschlangen, die über ELP angesteuert werden. Hierzu zählen auch Archiv-Warteschlangen.
Z = MAX (X,Y) - Beachten Sie, dass "Z" der höhere Wert im Vergleich zwischen X und Y ist.
Hinweis: Wenn ELP in einer FollowMeTM-Umgebung eingesetzt wird, benötigen Sie für jedes Gerät, auf dem der Druckjob abgerufen werden kann, eine Lizenz.
Welche Funktionen stehen für welche Druckersprachen zur Verfügung?
PCL5: Dies ist unsere Standard-Druckersprache. ELP wurde speziell für PCL 5 entwickelt und entsprechend können hier alle Funktionen von ELP und alle PCL 5 Funktionen genutzt werden.
PostScript: Barcodes sind möglich. Der Datenstrom kann nach PCL 5 konvertiert werden um alle ELP-Funktionen nutzen zu können (mit GhostScript).
TIFF: Wenn eingeschaltet werden alle Datenströme automatisch nach PostScript konvertiert.
PCL6: Es werden nur die Konvertierung nach PDF und das Hinzufügen von Deckblättern unterstützt.
PDF: Wenn diese Funktion nicht deaktiviert ist, wird der Datenstrom automatisch nach PostScript konvertiert.
Kyocera Prescribe, Epson, Printronix PGL, Printronix VGL, Proprinter DS, Cobrabox, PSi Barcodes und Cals:
Solche Datenströme werden nach PCL5 konvertiert. Danach können alle ELP-Funktionen genutzt werden.
Welche Plattformen / Betriebssysteme werden unterstützt?
Name Unterstützte Plattform Bemerkungen W-ELP Windows XP/2003/2008[R2]/Win7, Cluster-Server, Terminal-Server, Small Business Server 2011 , 32 und 64bit wo verfügbar Erweiterte Funktionen sind verfügbar (z.B. E-Mail-Unterstützung, digitale Signatur von PDF-Dokumenten usw.).
NT und 2000 werden seit 2011 offiziell nicht mehr unterstützt.
XP benötigt Service Pack 2, 2003 Service Pack 1
X-ELP Linux, Solaris, HP-UX, AIX, True64, VMS Weitere Unix-Systeme werden auf Anfrage ebenfalls unterstützt ( Linux / Unix / AIX / Solaris etc ). B-ELP IBM iSeries und AS/400 Es werden nicht alle W-ELP-Funktionen unterstützt. AP-ELP Externe Box, die über einen Ethernet-Netzwerkadapter in eine TCP/IP-Druckumgebung eingebunden wird. Optionale Ausgabe-Anschlüsse wie USB oder Parallel sind möglich. Es können bis zu 56 Drucker angesteuert werden. I-ELP* Intern im Drucker/MFP (Produkt wird auf MFC-Speicherkarte oder USB-Modul geliefert. Kann auch auf einer Festplatte installiert werden). In der "Ricoh-Welt" als IBS bekannt, in der "HP-Welt" als HP-ELP.
Installation und Konfiguration von ELP in HP- und Ricoh-Geräten.OEM-ELP* Abhängig vom Drittanbieter. Wird immer mit einer Anwendung des Drittanbieters im Paket angeboten. S-ELP* ANSI-C Compiler benötigt Der Quellcode wird geliefert. Es sind verschieden Nutzungsmodalitäten möglich. * Diese Bezeichnungen sind stethos-interne Code-Namen.
Welche Treiber sollte ich unter MS Windows verwenden?
Druck aus einer Windows Anwendung: Mein Drucker unterstützt PCL 5, Aber der Hersteller bietet leider keine PCL 5 Treiber für das Gerät:
Die gute Information ist, dass PCL 5 Eine sehr standardisierte Druckersprache ist, welche die Hersteller auf fast allen ihren Druckern oder MPFs unterstützen.Druck von einem Host basierenden Systemen (wie SAP):
Die Unterschiede zwischen den Geräten oder Herstellern beschränken sich üblicherweise, wenn diese überhaupt vorhanden sind, auf die Handhabung der Geräte. Die Befehle für das Heften oder Lochen, oder hin und wieder auch die interne Nummerierung der Einzugs- bzw. Ausgabeschächte.
Wie auch immer, genau diese Befehle werden von ELP unter Verwendung des Schlüssels ELP_Command realisiert. Selbst in gemischten Druckerlandschaften, ermöglicht ELP die Ansteuerung der herstellerspezifischen Komponente für jedes ihrer Ausgabegeräte.
Sollte Ihr Hersteller also keinen Treiber PCl 5 Für ihr Gerät anbieten, so verwenden Sie eben einen anderen Treiber:
Anmerkung: Sollten nach der Aktivierung von ELP bestimmte Treiberfunktionen nicht mehr funktionieren, Wie zum Beispiel der Booklet-Druck, Dann installieren Sie bitte eine zweite Warteschlange mit dem selben Treiber. Den Anschluss dieser Warteschlange verbinden Sie bitte mit der ersten ELP Warteschlange. Somit haben sie zwar für einen Drucker zwei Warteschlangen, es bleiben Ihnen jedoch beim Druck auf die zweite Warteschlange alle Treiberfunktionen erhalten. Nur der Ausdruck benötigt leider etwas mehr Zeit. Natürlich sind die Einstellungen der Treiber bezüglich zwei Seiten Druck, Heften, Lochen, oder Hoch- Querformat, nicht betroffen.
- Verwenden Sie einen älteren PCL 5 Treiber des Herstellers, sofern verfügbar
- Prüfen Sie ob nicht MS Windows selbst Einen nativen Treiber für den Drucker Mit ausliefert
- Oder verwenden Sie einen der unten in den Tipps genannten Druckertreiber.
Formularerzeugung:
Es wird empfohlen einen PCL 5, 5e or 5c Treiber zu verwenden, der Ihren ältesten Drucker unterstützt. Zusätzlich empfehlen wir zwei weitere Druckerwarteschlangen namens "ELP FORM B/W" und "ELP FORM color" zu erstellen, die nur dazu verwendet werden, Ihre Formulare in Datei zu drucken.
Wie auch immer: es gibt sehr große Unterschiede zwischen den Treibern und den Druckjob-Größen, die erzeugt werden.Druckdatenströme
Lesen Sie hier, wie ELP unter MS Windows eingebettet ist.stethos versucht stets jeden PCL 5 Windows Druckertreiber zu unterstützen. In seltenen Fällen kann es jedoch möglich sein, dass das Suchen und Auslesen von Informationen aus dem Datenstrom nicht möglich ist, v.a. bei farbigen Formularen.
Tipps bei Problemen:
Vermeiden Sie einen Farbtreiber zu verwenden wenn Sie nur einen schwarz/weiß Druckdatenstrom haben, v.a. wenn Sie dann auf einen Farbdrucker drucken und farbige Formulare verwenden. Verwenden Sie möglichst ELP_Commands für Formulare und Druckersteuerungen. Sie können den Treiber Ihrer Wahl verwenden (PCL 5!), auch unterschiedlicher Hersteller, da ELP die hersteller-spezifischen [Schacht-]Einstellungen vornimmt. Unter XP und 2003 empfehlen wir folgender Treiber: s/w HP-LJ-4PLUS-Driver oder HP-LJ-4000-Driver, Farbe HP-CLJ-4550-Driver. Als 64bit Farbtreiber empfehlen wir für alle Windows-Betriebssysteme: HP-CLJ-9500-Driver-64bit Wir verwenden für Tests unter MS Windows 7 64bit den originalen Microsoft "HP LaserJet 5200 PCL5" Treiber und für Farbe den "Ricoh Aficio MP C3000 PCL5c" Treiber.
Kann W-ELP in einer Novell-Umgebung eingesetzt werden? Oder mit Banyan VINES?
Vorwort: Wir nehmen an, dass ELP Datenströme einer bestimmten Druckerwarteschlange aufbereiten soll.
Die Antwort lautet: JA und NEIN!
Das Problem: Beide Netzwerksystem greifen auf den Druckdatenstrom VOR dem Windows-Spooler (Printprozessor) zu, da ansonsten der Job doppelt gespoolt wird. Unglücklicherweise würde der Job jedoch niemals im ELP-Prozess ankommen.
Die zur Zeit mögliche Lösung: Verbinden Sie Ihren PC nicht direkt mit dem Novell-Server. Leiten Sie lediglich die Druckerwarteschlange, für die ELP installiert ist, auf einen LPT-Port um (lpt1, 2 oder 3). Dann nutzen Sie das Novell-Capture-Kommando um die Warteschlange von lpt1 auf Ihren Novell-Server umzuleiten.Folgerung:
A) Wenn ELP auf einem Client-PC installiert ist wird dies problemlos funktionieren..
B) Direkt auf einem Druckserver ist dies leider nicht möglich.Wir haben zwar etwas Erfahrung um hinter die Kulissen eines Novell-Servers zu schauen, aber zuerst sollten wir wissen um welche Novell-Version es sich handelt.
Wenn Sie einen Weg kennen aus einer Novell-Druckerwarteschlange externe Software aufzurufen lassen Sie es uns bitte wissen!
Wie kann ich aus einer reinen DOS-Anwendung heraus über W-ELP drucken?
1. Fall: Die DOS-Anwendung läuft unter DOS-Box unter MS Windows mit einem Netzwerkdrucker:
Leiten Sie den Druckdatenstrom von LPT1 an irgendeine MS Windows Druckerwarteschlange um, z.B. NET USE LPT1 \\Server\Sharename
Die Warteschlange kann auf dem gleichen PC oder auf einem anderen PC/Server sein. Natürlich muss es ein Windows-System sein, auf dem ELP läuft, siehe oben. Dann installieren Sie dort ELP und aktivieren diese Druckerwarteschlange. Die Warteschlange selbst ist dann mit dem Drucker verbunden.2. Fall: Die DOS-Anwendung läuft unter DOS-Box unter MS Windows, der Drucker ist über LPT1 verbunden.
Wenn die DOS-Anwendung auf LPT2 drucken kann, dann setzen Sie bitte den Drucker auf LPT2 und leiten LPT2 auf LPT1 um. Dazu verwenden Sie den gleichen NET USE Befehl wie bei Fall 1.3. Fall: Die DOS-Anwendung läuft unter DOS-Box unter MS Windows und es kann nicht auf LPT2 gedruckt werden.
Schließen Sie eine Centronix-Schnittstelle an Ihren PC an und verbinden Sie den Drucker auf LPT2. Leiten Sie diesen dann wieder auf den Anschluss LPT1 um (wie oben), über den dann gedruckt wird.4. Fall: Es handelt sich um einen reinen DOS-PC und der Drucker ist via LPT1 angeschlossen
4.1) Nutzen Sie ELP als DIMM im Drucker
4.2) Manche Software kann den Druck in eine Datei umleiten und diese kann dann mittels copy /b nach LPT1 kopiert werden, oder die Software nutzt die DOS-Befehle zum Drucken.
In diesem Fall könnten Sie eine Batch-Datei erzeugen, Beispiel:
convert infile outfile -s.... -c.... -p...
print outfile
del outfile
del infile
Wo ist der Unterschied zwischen der DIMM/MFC/USB Firmware, der externen Appliance und der Software-Version?
Vorab eine kurze Info: Bitte beachten Sie, dass es in W-ELP einen sogenannten DIMM Modus gibt, der nur die DIMM-Funktionen erlaubt.
Sobald PPAdmin im DIMM-Modus ist, werden zwei Schaltflächen aktiviert, die ermöglichen Formulare und Konfigurationsdateien in den Drucker zu laden, ähnlich einem Makro-Verwalter von HP oder dem Euroform F&FM. Im DIMM-Modus ist der automatische Download der Micr und OCR-A und -B-Schriften deaktiviert. Falls diese benötigt werden, können sie auf dem FSA-Modul installiert werden. Einige Variablen stehen bei der DIMM-Version nicht zur Verfügung, z.B. Ein-/Ausgabedateiname, Uhrzeit, etc.Hier gibt es eine Übersicht, welche Schlüssel alle im DIMM-Modus verfügbar sind: Liste aller Schlüssel.
Meine Konfiguration ist durcheinander geraten
Um die Original-Konfiguration wiederherzustellen gehen Sie bitte wie folgt vor:
Wenn ich eine Windows Testseite drucke ist alles in Ordnung, aber beim Druck aus Linux oder einer alten DOS-Anwendung werden zwar Mehrfachkopien erzeugt, aber keine Formulare hinzugemischt.
ELP benötigt am Ende jeder Seite einen FormFeed. Ohne diesen FF kann ELP kein Formular eingefügen. Es jedoch mehrere Kniffe, mit denen man dennoch Formulare einbauen kann. Hier sind die zwei Gebräuchlichsten:
Verwendung von Zählern, und basierend auf deren Werten, Beispiel 2 zeigt die Verwendung von Search_RowNo. Suchen und einfügen auf der ersten Seite, Formular-Aufruf für alle Seiten definieren:
[Wenn Dokument eine Rechnung ist]
Search_Windows_New=Rechnung:
; Füge Formular 500 auf jeder Seite ein
Add_Binary=\x1B&f500y4X
Verbesserung der Druckgeschwindigkeit unter Windows
ACHTUNG: Haftungsausschluss!: Veränderungen an der Registry können schwerwiegende Probleme verursachen, soweit dass eventuell eine Neuinstallation Ihres Betriebssystems erforderlich sein kann. Wir können keine Garantie dafür übernehmen, Probleme, die durch Registry-Änderungen entstehen, zu lösen. Nachfolgende Informationen können nur auf eigenes Risiko verwendet werden.
Spooler-Priotär verändern
Normalerweise läuft der Spooler mit derselben Priorität wie andere Dienste. Wenn Ihr System hauptsächlich als Druckserver dient und eine große Anzahl an Druckjobs verarbeiten muss, können Sie diesen Trick dazu verwenden die Spooler-Priorität zu verändern:
Öffnen Sie die Registry und gehen bitte in folgendes Verzeichnis: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Print
Erzeugen Sie einen neuen DWORD Schlüssel, oder verändern Sie den bestehenden Schlüssel namens 'SpoolerPriority' mit folgenden Werten:
0 = Normale Priorität,
1 = Hohe Priorität,
0xFFFFFFFF = Leerlauf-PrioritätSchließen Sie die Registry. Eventuell müssen Sie sich abmelden oder Windows neu starten damit die Änderungen wirksam greifen.
Testdateien werden mit meiner Konfiguration korrekt gedruckt, aber echte Datenströme aus dem System nicht
Kann ELP PostScript-Datenströme genau so verändern wie PCL-Datenströme?
Aus Geschwindigkeitsgründen werden PostScript und PCL 6 Datenströme durch ELP NICHT durchsucht und auch NICHT aufbereitet.
ABER:
Wenn Sie folgenden Schlüssel in die Regel GLOBAL Ihrer convert.ini einbauen:BarcodesPostScript=ON
Dann wird ELP auch PostScript-Druckdatenströme nach unseren Barcode-Sequenzen durchsuchen (PCL-Barcode-Ansteuerungen in einem PostScript-Datenstrom und die Ausgabedatei wird automatisch in PostScript sein. Als Nebeneffekt können auch die Search_xxx-Befehle in dieser Konfiguration verwendet werden!
Frage: Ich drucke von einem Mainframe aus und die erste Seite enthält das Formular aber keine Daten. Mein ELP_Command=C1F500;
Frage: Ich drucke farbige Formulare mit dem ELP_Command=C1G500; aber am Ende des Druckjobs kommt immer eine zusätzliche leere Seite mit dem Formular.
ELP bedeutet Geschwindigkeit. Dies bringt jedoch auch Einschränkungen mit sich, wie z.B. dass nach dem letzten FormFeed keine Prüfung mehr stattfindet und das Formular 500 erneut eingebaut wird, auch wenn keine Daten mehr kommen.
Nutzen Sie diesen Lösungsansatz: ELP_Command=C1:1-#PREPARSEPAGECOUNT#G500; und stellen Sie sicher, dass der Schlüssel Preparsing=ON in der Sektion GLOBAL gesetzt ist.
Frage: Ich drucke zwei Seiten mit dem ELP_Command G und meine zweite Seite ist nur das Formular und dann kommt die eigentliche zweite Seite als Dritte.
Normalerweise ist dies dasselbe Problem wie wenn Sie Duplex drucken wollen und der Job nicht beidseitig gedruckt wird. Bitte lesen Sie diesen Beitrag.
Bitte versuchen Sie alle PCL Page Commands (Seitenbefehle) auf der ersten Seite anzuwenden, oder falls z.B. ein Schachtwechsel durchgeführt wird diesen auf einer bestimmten Seite anzuwenden, dort wo er auch benötigt wird. Siehe auch hier.
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